Kindergartengruppen
In unserem Haus gibt es drei Kindergartenregelgruppen – die blaue, gelbe und rote Gruppe. Als integrative Einrichtung bieten wir in allen drei Gruppen Integrationsplätze an, um ein gemeinsames Lernen und Spielen für alle Kinder zu ermöglichen.
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Gruppenzusammensetzung
Unsere Kindergartengruppen bieten Platz für 25 Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren.
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Pädagogisches Personal
Einrichtungsleitung: Alexandra Schrägle
Rote Gruppe
- Sandra Eibl - Gruppenleitung / Erzieherin
- Jennifer Pytlik - Kinderpflegerin
- Rebecca Mock - Berufspraktikantin
- Tina Weberstetter - Assistenzkraft
Gelbe Gruppe
- Sonja Schalk - Gruppenleitung / stellvertretende Leitung / Erzieherin
- Evelyn Breckle - Kinderpflegerin
- Regina Zaremba - Heilerziehungspflegerin
- Alexandra Schrägle- Einrichtungsleitung/ Erzieherin
Blaue Gruppe
- Maria Petrich - Gruppenleitung / Erzieherin
- Sabine Maier - Kinderpflegerin
- Stefanie Rückert - Kinderpflegerin
- Michaela Schmid - Kindergartenhilfskraft
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Räumlichkeiten
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang
Kindertagesstätte Aitrang -
Pädagogische Schwerpunkte
Integration
In unserer Kindertagestätte bieten wir Kindern mit besonderen Bedürfnissen einen heilpädagogischen Förderplatz an. Dabei wird die pädagogische Arbeit von einer Integrationspädagogin und eine Heilerziehungspflegerin unterstützt. Sie begleiten den Alltag der Kinder, unterstützen die soziale Integration und arbeiten eng mit den zuständigen Fachdiensten zusammen.
Alle Kinder erleben in unserer Einrichtung ein Miteinander im Alltag, getragen von gegenseitiger Wertschätzung und Akzeptanz.
So wird das Anderssein zur gelebten Normalität im gemeinsamen Aufwachsen. Alle Mitarbeiter unserer Einrichtung fördern und unterstützen diesen Prozess in besonderer Weise. Zu den wichtigen Säulen, von denen die Integrationsarbeit mitgetragen wird, zählen:
- die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern als die Spezialisten ihrer Kinder
- der interdisziplinäre Austausch mit allen am Integrationsprozess Beteiligten, wie zum Beispiel Therapeuten die in die Einrichtung kommen
- das Erstellen von Entwicklungs- und Förderberichten
- aktive Kontakte zu weiterführenden Einrichtungen, Beratungsstellen und anderen Integrationskindergärten
- Dokumentation und Weiterentwicklung der Integrationsarbeit
- Fort- und Weiterbildungen im Themenbereich Integration
Unsere Kita als kulturverbindender Lern- und Begegnungsort
Familien aus unterschiedlichen Kulturen sind in unserer Kita herzlich Willkommen.
Wir wollen unsere Kinder und auch die Familien für eine kulturelle Vielfalt sensibilisieren, die Unterschiede und Besonderheiten aller Menschen wertschätzend wahrzunehmen und anzunehmen. Alles Neue und Unbekannte kann unser Leben bereichern, indem wir es Kennenlernen und Respektieren.
Die Kinder erziehen, begleiten, fördern, betreuen und bilden unter Beachtung kultureller Verschiedenartigkeit – das heißt für uns:
- Entwickeln von Aktivitäten, die das Verständnis für Gemeinsamkeit und Verschiedenheit fördern
- Gestaltung von Projekten über verschiedene Familienkulturen, z.B. über Bücher, Fotos, internationales Kochen, Mehrsprachigkeit berücksichtigen bei Liedern, Spielen, Reimen.
- Herkunftssprache unterstützen und den Zweitspracherwerb fördern durch den Einsatz von Medien und entsprechenden Materialien (z.B. Bildkarten)
- Aufgreifen von religiösen und weltanschauenden Themen und Fragen. => die Vielfalt wird im Alltag erlebbar
- Kritisches Nachdenken über Fairness und Gerechtigkeit anregen
- Gemeinsame Aktionen mit allen Familien -> Ausflüge, Wanderungen
Für einen wertschätzenden und respektvollen Austausch (z.B. Entwicklungsgespräche) mit anderssprachigen Familien, unterstützen uns Dolmetscher.
Partizipation
Partizipation ist ein wichtiger Qualitätsbaustein der pädagogischen Arbeit in unserer Einrichtung. Sie bedeutet Beteiligung im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung und Mitbestimmung.
Sie stellt das Handeln mit Kindern, statt für Kinder in den Vordergrund.
Partizipation ist eine pädagogische Haltung, die auf Partnerschaft und Dialog gründet.
Das bedeutet, Planungen und Entscheidungen, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen, miteinander zu teilen und gemeinsam Lösungen zu finden für anstehende Fragen und Probleme.
So wird den Kindern ermöglicht eigene Aktivitäten zu gestalten, im Hinblick darauf, dass sich dies mit dem Wohl der Gemeinschaft vereinbaren lässt.
Wenn Erwachsene und Kinder gemeinsam planen kann es auch zu Konflikten kommen. Diese werden von den Fachkräften so begleitet, dass auch hier miteinander nach Lösungen gesucht wird. Kinder lernen dabei konstruktive Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln, bei denen das Miteinandersprechen an erster Stelle steht.
Partizipation ist ein wichtiger Baustein, um Kinder zu einem demokratischen Miteinander heranzuführen.
Wir bieten den Kindern in mehreren Bereichen regelmäßig die Möglichkeit, sich zu beteiligen und nach ihrem Interesse zu entscheiden:
- Morgenkreis
- Abstimmungen
- Freie Entscheidungen in der Freispielzeit (z. B. Brotzeit, Spielauswahl, Spielpartner, Spieldauer)
- Kinderkonferenzen
- Beschwerdemöglichkeiten
Lernziele dieser demokratischen Teilhabe sind:
- Übernahme von Verantwortung
- Eigene Sichtweisen, Interessen und Gefühle erkennen und äußern
- Eigene Ideen entwickeln
- Sichtweise der anderen Kinder wahrnehmen und respektvoll begegnen
- Konfliktlösungen suchen
- Stärkung des Selbstwertgefühles und der Gruppenzugehörigkeit
- Fairer Umgang miteinander
- Bewusste Entscheidungen treffen
Demokratische Partizipation in unserer Kita bedeutet für uns pädagogische Fachkräfte:
- Die Rechte der Kinder zu klären, auch bezüglich des Umgangs mit Regeln und Regelbrüchen.
- Verlässliche Beteiligungsgremien anbieten, die alle kennen und nutze können.
- Beschwerden der Kinder zu ermöglichen und herauszufordern.
- Die Beteiligungsverfahren so zu gestalten, dass niemand ausgeschlossen wird.
- Den Kindern voller Aufmerksamkeit zuzuhören und sie ernst nehmen.
- Die Kinder dabei zu unterstützen, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Freispielzeit
Wir geben den Kindern Raum, für diese wichtige und intensive Zeit des freien Spielens/Lernens.
Spielen ist für Kinder die wichtigste Lernform.
In dieser Zeit entscheiden sie selbst, WAS, MIT WEM, WO und WIE LANGE sie sich mit etwas beschäftigen möchten, um damit ihre eigene kleine Welt immer mehr zu „begreifen“.
Dabei benötigen die Kinder die Unterstützung eines Erwachsenen, der ihr Spiel wertschätzt, interessantes und anregendes Material zur Verfügung stellt, sie intensiv begleitet, bei Schwierigkeiten ermutigt und Hilfe stellend zur Seite steht.
Unserer Raumaufteilung in den Gruppen bietet den Kindern verschiedene Spielbereiche. Tische zum Spielen, eine Bauecke, eine Küchen- und Puppenecke, Bilderbuchsofa und Bereiche zum Zurückziehen.
Gruppenübergreifend (Kombi- und Kindergartengruppen) können die Kinder während des Freispiels den Garten, die Turnhalle und den Hausgang zum Spielen nutzen.
An zwei Tagen in der Woche öffnen wir unserer Gruppen im Kindergarten. Während der Freispielzeit haben die Kinder die Möglichkeit die anderen Gruppen zu besuchen und dort zu spielen.
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Unser Tag
Der Tagesablauf ist geprägt von festen Ritualen und täglich wiederkehrenden Situationen und Übergängen. Das gibt den Kindern die notwendige Sicherheit und Struktur als Grundlage zum sich Wohlfühlen und zum Lernen.
Bringzeit
Je nach Buchungszeit können die Eltern ihr Kind zwischen 7:00 und 8:15 Uhr zu uns bringen.
Von 7:00 bis 7:30 Uhr werden die Kinder in der blauen Gruppe vom pädagogischen Personal im Frühdienst betreut.
Ab 7:30 Uhr übergeben die Eltern ihr Kind in der jeweiligen Gruppe.
Die persönliche Begrüßung des Kindes ist uns besonders wichtig, da wir Eltern und Kinder wertschätzend am Morgen empfangen möchten. Außerdem können in kurzen Tür- und Angelgesprächen noch wichtige Informationen für den bevorstehenden Tag ausgetauscht werden.
Morgenkreis
Am Morgen um ca. 8:30 Uhr treffen sich die Kinder mit Sitzkissen zu einer gemeinsamen Kinderrunde in ihrer Gruppe.
Dabei schauen wir, welche Kinder da sind, singen gemeinsame Lieder und stellen den Kalender. Gezielte Themen oder jahreszeitliche Inhalte werden an Hand von Bilderbüchern, Gesprächen, Finger- und Bewegungsspielen erarbeitet.
Gleitendes Frühstück
Die Kinder können während der Freispielzeit frei entscheiden, wann sie essen möchten. Somit können die Kinder ihrem individuellen Bedürfnis nachkommen, wann sie Hunger verspüren. Um ca. 10:00 Uhr werden sie durch ein akustisches Signal an die letzte Gelegenheit zum Essen erinnert.
Freispielzeit und pädagogische Angebote
Wir legen viel Wert auf genügend Zeit für die Freispielphase, in der die Kinder ganz individuelle Lernerfahrungen machen.
Wir gehen auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kinder ein, und holen sie dort ab, wo sie in ihrer Entwicklung stehen.
Während des Vormittags finden verschiedene offene Lernangebote zu den verschiedenen Bildungsbereichen statt.
Gruppenübergreifend stehen den Kindern die Turnhalle, der Garten und Spielbereiche im Hausgang zum Spielen während der Freispielzeit zur Verfügung.
Je nach Wetterlage gehen wir zwischen 11:00 und 11.30 Uhr gemeinsam zum Spielen in den Garten.
Abholzeit
Zwischen 12:30 und 13:00 Uhr werden die kurzgebuchten Kinder ohne Mittagessen abgeholt.
Kinder, die am Montag bis Donnerstag bis 15:00 Uhr und Freitag bis 14:00 Uhr bei uns im Kindergarten sind, haben nach einem gemeinsamen Mittagessen um 12:30 Uhr die Möglichkeit zum Freispiel im Gruppenraum oder Garten in der Nachmittagsgruppe.